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Neuausrichtung der Strategie beim BDB

Die in den letzten Monaten erarbeitete neue Strategie des BDB ist Mitte Oktober im Rahmen des erweiterten Präsidiums sowie unter Beteiligung weiterer Vertreter aus Konzernen und Kooperationen mit großer Mehrheit verabschiedet worden. Die Eckpunkte wurden anschließend den über 30 Bezirksvorsitzenden auf dem Verbandstag vorgestellt und diskutiert. Auch hier gab es über alle Kooperationsgrenzen hinweg eine breite Zustimmung.

Kernaussage bleibt, dass sich der BDB nach wie vor als überwiegend mittelständischer Unternehmerverband versteht, der den Mitgliedern über alle Kooperations- und Konzerngrenzen hinweg eine neutrale Kommunikations-Plattform bietet.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Verbandes ist die Lobbyarbeit, die vom Berliner Verbandsbüro federführend von Hauptgeschäftsführer Michael Hölker und seinem Team gesteuert wird. Präsident Stefan Thurn brachte es so auf den Punkt: „Wir fokussieren uns stärker auf Berlin.“

Dort wird auch zukünftig der Dienstsitz der Regionalgeschäftsführer sein, die mit „Home Offices“ die Organisation der Bezirksarbeit und Bezirksversammlungen sicherstellen. Die Geschäftsstellen in Stuttgart und Hamburg werden aufgelöst. Den Start macht Stuttgart zum Jahresende 2011 mit dem Ausscheiden von Klaus Klenk in den Ruhestand.

Stärkere Akzente werden zukünftig in der Aufbereitung der Zahlenbasis sowie in der Verankerung eines Berufsbildes für Baustoff-Kaufleute gesetzt. Die Kommunikation der Verbandsaufgaben wird effizienter werden durch eine engere Vernetzung mit dem Verlagshaus Wohlfarth sowie den Informationsinstrumenten der Kooperations- und Konzernzentralen. Weitere Details werden im Rahmen der nächsten Bezirksversammlungen dargestellt.