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Aufatmen beim Baustoff-Fachhandel

Bundesrat gibt grünes Licht für Insolvenzrecht

Das Bangen um Millionen-Verluste in der Baubranche hat ein Ende: Der Bundesrat hat heute grünes Licht für eine wichtige Korrektur beim Insolvenzrecht gegeben. „Baupleiten werden damit für den Fachhandel, der die Baustoffe liefert und sich dabei auf Teil- oder Ratenzahlungen einlässt, nicht länger zum unkalkulierbaren Risiko“, sagt Stefan Thurn. Dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) war „die Praxis, die Insolvenzverwalter gegenüber Gläubigern bislang an den Tag gelegt haben, schon lange ein Dorn im Auge“. Viel zu häufig hätten Insolvenzverwalter eingeräumte Zahlungserleichterungen im Nachhinein angefochten und das gezahlte Geld von Fachhändlern zurückverlangt. Stefan Thurn gehört zu den Initiatoren, die den Bund aufgefordert haben, „unangebrachte Härten für Gläubiger zu vermeiden“. Mit dem Bundesratsbeschluss sei nun, so der BDB-Präsident, die letzte parlamentarische Hürde genommen und der Durchbruch bei der Insolvenzanfechtung erreicht.

Dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) war „die Praxis, die Insolvenzverwalter gegenüber Gläubigern bislang an den Tag gelegt haben, schon lange ein Dorn im Auge“. Viel zu häufig hätten Insolvenzverwalter eingeräumte Zahlungserleichterungen im Nachhinein angefochten und das gezahlte Geld von Fachhändlern zurückverlangt. Stefan Thurn gehört zu den Initiatoren, die den Bund aufgefordert haben, „unangebrachte Härten für Gläubiger zu vermeiden“. Mit dem Bundesratsbeschluss sei nun, so der BDB-Präsident, die letzte parlamentarische Hürde genommen und der Durchbruch bei der Insolvenzanfechtung erreicht.