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Ausbildungsnachweise

Ausbildungsverträge müssen zukünftig zwingend eine Bestimmung darüber enthalten, in welcher Form der Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) zu führen ist.

Nach einer kürzlich in Kraft getretenen Gesetzesänderung ist der Ausbildungsnachweis entweder schriftlich oder elektronisch zu führen. Bei der Anmeldung zur Prüfung muss der gesamte Ausbildungsnachweis seitens des Auszubildenden und des Ausbilders persönlich unterschrieben bzw. mit einer elektronischen Signatur versehen werden. Die gewählte Form des Ausbildungsnachweises muss einheitlich für die gesamte Dauer der Ausbildung beibehalten werden, weshalb sie ab dem 1. Oktober 2017 zwingend im Ausbildungsvertrag festzuhalten ist. Für bestehende Ausbildungsverträge gilt eine Übergangsfrist bis 30. September 2017. Bereits laufende und bis dahin abgeschlossene Verträge müssen demnach nicht geändert werden.